Zensus Wer wählt was – und was wäre, wenn?
Was das hier ist. Alle Bundestags- und Landtagswahlen seit 2005, zerlegt nach Wählergruppen. Links stellen Sie die Zusammensetzung der Wählerschaft ein – wie viele Junge, wie viele Frauen, wie viel Stadt, wie viel Ostdeutschland – rechts sehen Sie, welches Ergebnis dabei herauskäme. Oder Sie lassen ausrechnen, welche Zusammensetzung eine bestimmte Partei am stärksten macht. Die Zahlen stammen aus amtlichen Quellen; die Methodik sagt, was gemessen und was übertragen ist.

Welche Wahlen?

Quoten

Jeder Regler ist der Anteil einer Gruppe an allen Wählenden. Was Sie nicht anfassen, bleibt frei und verschiebt sich mit – mehr Akademiker­wahlkreise heißt eben auch mehr Stadt. Ein Klick auf feststellen hält eine Dimension fest, statt sie mitlaufen zu lassen.

Ergebnis

Sitzanteile und Mehrheiten

Optimale Quote finden

Stimmenanteil maximiert die reinen Prozente. Sitzanteil rechnet die 5-%-Hürde mit ein und sucht deshalb andere Antworten: eine Partei knapp über die Hürde zu heben – oder eine gegnerische knapp darunter zu drücken – bringt mehr Sitze als weitere Prozente für eine Partei, die ohnehin drin ist.
Der Spielraum begrenzt, wie weit der Anteil einer einzelnen Gruppe von ihrem tatsächlichen Anteil abweichen darf. Ohne Grenze lautet die Antwort fast immer „nur eine einzige Gruppe darf wählen“ – richtig, aber uninteressant.

Wer wählt was

Methodik und Quellen

Woher die Zahlen kommen
Wie gerechnet wird
Was das Modell nicht kann